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Wer seinen Körper achtsam gebraucht,
wird von ihm belohnt.
Ganz selbstverständlich lernen wir laufen, uns hinzusetzen, aufstehen, nach etwas greifen oder einfach nur zu stehen und zu sitzen. Ist man dann erwachsen, haben sich Viele eine schlechte Haltung, einseitige Bewegungen oder verkrampfte Reaktionen angewöhnt. Die Klagen reichen von Rückenschmerzen über Muskelverspannungen bis zu den unterschiedlichen Stresssymptomen.
Die Alexandertechnik hilft, ungünstige Haltungs- und Bewegungsmuster zu erkennen und sich diese bewusst wahrgenommen wieder abzugewöhnen. Diese Schule zum besseren Gebrauch des Körpers wird vor allem von Menschen angewendet, für die eine gute Körperkontrolle wichtig ist.
Inzwischen wird sie immer häufiger auch von all denen genutzt, die im
Alltag mit einseitiger Körperbelastung oder eingefahrenen Bewegungen zu
tun haben. Das klassische Beispiel ist die krumme Haltung am
Schreibtisch vor dem Computer.
Die Anfang des 20. Jahrhunderts von Frederick M. Alexander entwickelte Methode zum kontrollierten Gebrauch des Körpers, wie Alexander es nennt, ist besonders in den angelsächsischen Ländern sehr erfolgreich. Nicht nur die Schauspieler Leonardo DiCaprio und Halle Berry haben sie erlernt. Tausende von Menschen mit ‚normalen‘ Berufen profitieren tagtäglich vom bewusst richtigen Gebrauch ihres Körpers.
Lesen Sie hier, was meine Alexandertechnik-Trainees berichten.

